Hier eintragen lassen und gefunden werden

Das Thema Pflege wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger, damit auch die Aufklärung und Beratung der betroffenen Personen. Unsere Webseite bietet Ihnen die Möglichkeit sich hier dann als Dienstleister eintragen zu lassen, wenn Sie in diesem Fachbereich eine Dienstleistung anzubieten haben. Die Kosten hierfür betragen 25 Euro einmalig- als Spende an die Leipziger Tafel. Wollen Sie Bannerwerbung auf unserer Webseite für Ihr Unternehmen haben, dann  berechnen wir Ihnen dafür 150 Euro für die Dauer von 5 Jahren. Auch hier ist der Betrag zahlbar an die Leipziger Tafel. Unser Motto „Tue Gutes und verdiene dabei“.

Veröffentlicht unter Allgemein | Kommentare deaktiviert für Hier eintragen lassen und gefunden werden

Wohnen mit 65 in Deutschland – aktuelle Situation bedingt dringendes Handeln

Der demografische Wandel in Deutschland bedingt auch weiterhin die Notwendigkeit des Ausbaus von altersgerechten Wohneinheiten. Der zu erwartende Anteil der über 65–jährigen wird auch weiterhin stark ansteigen. Schon jetzt ist fast ein Viertel der deutschen Bevölkerung älter als 65 – bis zum Jahr 2030 erwarten Experten aktuell sogar einen Anstieg dieser Bevölkerungsgruppe auf ca. 30 %. Dabei wird ebenfalls die Zahl der Pflegebedürftigen ansteigen – von jetzt ca. 2,5 Millionen auf dann etwa 3,5 Millionen Menschen. Der Bedarf an einem entsprechenden Wohnumfeld ist schon jetzt für viele Menschen nicht gedeckt. Nur rund 1/3 der Pflegebedürftigen residiert derzeit in stationären Pflegeeinrichtungen. Die Übrigen wohnen in ihrem bzw. einem gemieteten Haus oder in einer angemieteten Wohnung. Viele dieser Wohneinheiten sind nicht altersgerecht ausgebaut und bieten daher kein adäquates Wohnumfeld für diese Menschen. Laut aktuellen Schätzungen des Prognos-Institutes existieren derzeit nur rund 700.000 Wohneinheiten, die barrierearm gestaltet sind. Somit fehlen schon jetzt etwa 2 Millionen barriereduzierte bzw. barrierearme Wohneinheiten. Durch den weiteren stattfindenden demokratischen Wandel erhöht sich diese Zahl ständig.

Riesiges Bauvolumen und Förderungen

Die notwendige Zahl fehlender Wohnungen entspricht laut Expertenschätzungen einem Bauvolumen von rund 40 Milliarden Euro. Diese Summe müsste aufgewendet werden, damit die älteren und pflegebedürftigen Menschen entsprechend untergebracht werden können. Zudem bevorzugen es viele Menschen, in ihrem angestammten Wohnumfeld zu bleiben anstatt in Pflegeheime oder in entsprechend gestaltete Wohneinheiten umzuziehen. Doch nicht jeder Wohnung bzw. jedes Haus lassen sich einfach so problemlos umgestalten. Wo es möglich ist, kann man bereits entsprechende Förderungen zur Umgestaltung des existierenden Wohnraums (Barrierereduzierung) in Anspruch nehmen. Die staatliche KfW-Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bietet hier entsprechende Förderungen an. Analog gilt dies für entsprechende Neubauten, jedoch müssten hier im Vergleich zum Umbau bestehender Wohnungen viel mehr Mittel aufgewendet werden, um diesen Raum zunächst überhaupt zu schaffen. Grundsätzlich scheint daher der Verbleib in dem existierenden Wohnumfeld bei entsprechend neu gestaltetem Umfeld die beste Lösung zu sein – sowohl für die Menschen selbst als auch im Hinblick auf die zu erwartenden Kosten.

Auch Förderungen können den Bedarf nicht decken

Auch die mittlerweile begonnene Unterstützungsfinanzierung der Pflegekassen für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen (z. B. werden Pflegebedürftige mit bis zu 4.000 € pro Einzelmaßnahme unterstützt) im Zusammenspiel mit anderweitigen Förderungen können den gesamten notwendigen Aufwand nicht komplett abdecken. Hier ist die Wohnungswirtschaft gefragt: Durch entsprechende Investitionen könnte ein Mieterumfeld geschaffen werden, das vergleichsweise langfristig und zuverlässig seine Mieten bezahlt. Gerade auch in strukturschwachen Gebieten besteht so die Möglichkeit, entsprechende Wohneinheiten dauerhaft zu vermieten. Es existieren zwar bereits entsprechende Modellprojekte und natürlich wurden auch schon diverse Projekt realisiert – trotzdem besteht nach wie vor ein sehr hoher Bedarf. Dringendes Handeln ist daher notwendig, damit die Generation 65+ aktuell und gerade auch in Zukunft adäquate, altersgerechte und barrierearme Wohnumfelder vorfinden kann. Momentan fehlen entsprechend spezifische und durchdachte Lösungen gerade in der Fläche – Investoren könnten hier durch entsprechende Engagements ein großes Entwicklungspotential ausschöpfen. Man darf gespannt sein, ob sich die Entwicklung künftig in eine positivere Richtung orientieren wird.

PRESSEKONTAKT

Immobiliengruppe Deutschland
Andreas Schrobback

Hagenstraße 67
14193 Berlin

Website: andreas-schrobback.de
E-Mail : info at andreas-schrobback dot de
Telefon: 030 – 81 404 22 00

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Wohnen mit 65 in Deutschland – aktuelle Situation bedingt dringendes Handeln

Pflegebedarf in Deutschland nimmt zu

Die Folgen der demografischen Entwicklung in Deutschland beinhalten auch einen weiterhin steigenden Pflegebedarf – derzeit leben etwa 2,6 Millionen pflegebedürftige Menschen hierzulande, die auf eine Unterstützung oder eine stationäre Pflege angewiesen sind. Eine aktuelle Statistik des statistischen Bundesamtes weist dabei ca. 1,25 Millionen Menschen aus, die allein zu Hause auf eine Pflege durch Angehörigen angewiesen sind. In 615.846 Fällen ist darüber hinaus die Betreuung durch Pflegedienste notwendig. Etwa 764.000 Menschen werden derzeit in Heimen gepflegt. Die seit 1995 existierende Pflegeversicherung soll sicherstellen, dass jeder Pflegebedürftige je nach Schwere der Bedürftigkeit adäquate Hilfe erhalten kann. Doch es fehlt zunehmend an Pflegekräften, welche die Versorgung für immer mehr Pflegebedürftige gewährleisten können.

Verteilung der Pflegestufen

Mit 66 % stellen die Bedürftigen der Pflegestufe 1 (erheblich pflegebedürftig mit mind. 1,5 Std. je Tag) die größte Gruppe bei der durch Angehörige zu Hause betreuten Pflegebedürftigen. Etwa 57 % der zu Hause von Pflegediensten betreuten Personen werden ebenfalls der Pflegestufe 1 zugeordnet. Bei der Heimunterbringung stellen die Pflegebedürftigen der Stufe 1 mit 38 % allerdings nicht die größte Gruppe. Personen mit Pflegebedürftigkeit der Stufe 2 (schwer pflegebedürftig mit mind. 3 Std. je Tag) bilden mit 27 % in der durch Angehörige zu Hause betreuten Pflegebedürftigen die zweite große Gruppe, bei den zu Hause von Pflegediensten betreuten Personen sind dies 32 %. In Heimen stellen die pflegebedürftigen Personen der Stufe 2 den größten Anteil mit 40 %. Die höchste Pflegestufe 3 (schwerst pflegebedürftig mit mind. 5 Std. je Tag) ist zu Hause bei der Pflege durch Angehörige nur noch mit 7 % und bei der Pflege durch Pflegedienste nur noch mit 11 % vertreten, in Heimen dagegen mit 21 %. Etwa 2 % der in Heimen versorgten Menschen sind dabei keiner der genannten Pflegestufen zugeordnet. Insgesamt werden ca. zwei Drittel aller Pflegebedürftigen also zu Hause betreut, nur etwa ein Drittel der pflegebedürftigen Personen werden in Heimen versorgt.

Pflegepersonal fehlt zunehmend

Obwohl laut der Statistik des statistischen Bundesamtes Angehörige bereits einen Großteil der Betreuung von Pflegebedürftigen zu Hause übernehmen (dies trifft auf mehr als 47 % der Pflegebedürftigen zu), fehlen durch den immer weiter steigenden Pflegebedarf zunehmend Pflegefachkräfte. Man schätzt, dass im Jahre 2025 bereits mehr als 100.000 Pflegekräfte je Jahr fehlen werden. Für viele Angehörige wird es durch den Spagat zwischen steigenden Anforderungen im Beruf, Pflegeaufwand und eigenen Privatleben auch weiterhin immer schwieriger, die Pflege angemessen leisten zu können. Schon heute gibt es in Deutschland mehr als 20,5 Millionen Menschen in der besonders pflegeintensiven Altersgruppe über 60 Jahren, welche bis 2030 auf schätzungsweise 28,4 Millionen ansteigen wird. Eine entsprechende Zunahme des Pflegebedarfs ist zu erwarten.

Lösungen werden händeringend gesucht

Neben den Anstrengungen der Politik, eine ausreichende und qualitativ angemessene Pflegesituation in Deutschland halten zu können, gibt es durchaus auch neue Ansätze zur Sicherstellung der pflegestufengemäßen Betreuung. So wird diskutiert, ob Pflegekräfte aus dem Ausland geholt oder Pflegekräfte hierzulande stärker ausgebildet werden können, aber auch welche monetären Maßnahmen der Situation helfen könnten. Fakt ist, dass eine Lösung bald gefunden werden muss – können nämlich die immer mehr fehlenden Pflegekräfte nicht kompensiert bzw. aufgetrieben werden, droht eine pflegetechnische Notstandssituation, die auch heute schon in manchen Gebieten beobachtet werden kann. Es ist zudem eine gesellschaftliche Verpflichtung, für pflegebedürftige Menschen entsprechende Betreuung zur Verfügung zu stellen. Die deutsche Gesellschaft steht nun am Rande einer betreuungstechnischen Fehlsituation, die es zu lösen gilt.

Immobiliengruppe Deutschland
Andreas Schrobback

Hagenstraße 67
14193 Berlin

Email : info at andreas-schrobback dot de
andreas-schrobback.de
Tel : 030 – 81 404 22 00
Fax :

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Pflegebedarf in Deutschland nimmt zu

Verbraucherpreise 2014 in Deutschland steigen um 0,9 % gegenüber Vorjahr

Laut einer aktuellen Statistik des Statistischen Bundesamtes erhöhten sich die Verbraucherpreise im Jahresdurchschnitt 2014 um 0,9 % im Vergleich zum Vorjahr 2013. Dieser Anstieg ist im Vergleich zu den Anstiegen der letzten Jahre eher gering, sahen wir doch 2013 einen Anstieg zum Vorjahr von 1,5 %, in 2012 einen Anstieg von 2,0 % und in 2011 gar 2,1 % zum jeweiligen Vorjahr. Die Verbraucherpreise wurde laut der Statistik besonders von Preisanstiegen (+ 3,1 %) bei alkoholischen Getränken und Tabakwaren beeinflusst, sowie von einem Preisanstieg von 2,1 % bei Beherbergung und Gaststätten und von 2,0 % bei der Gesundheitspflege. Rückgänge bei der Preisentwicklung hingegen konnten insbesondere Telekommunikation / Post u.a. mit – 1,2 %, sowie das Bildungswesen mit – 2,1 % verzeichnen.

Nahrungsmittel nur knapp über der durchschnittlichen Gesamtteuerung

Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke verteuerten sich lediglich um 1,0 % und liegen somit nur sehr knapp über der gesamten Teuerung von 0,9 %. Innerhalb dieses Sektors allerdings gab es teils deutliche Unterschiede: So war der Preisanstieg bei den Molkereiprodukten mit 7,9 % sehr hoch, Gemüse hingegen verbilligte sich um 3,4 %. Fisch- und Fischwaren sowie Süßwaren liegen mit +1,9 % bzw. +1,7 % nur leicht über dem Durchschnitt. Die Preise für Waren ganz allgemein stiegen nur sehr leicht um 0,2 % – die Preise für Dienstleistungen hingegen stiegen mit einem Plus von 1,6 % eher deutlich an – eine Folge der besonders einflussreichen Nettokaltmiete (mit einem Plus von 1,5 %) bei diesem Punkt. Starke Preisrückgänge dagegen konnten insbesondere bei Mineralölprodukten, Telefonen und Unterhaltungselektronik verzeichnet werden, dabei auch bei den Telekommunikationsdienstleistungen (- 1,2 %). Die differenzierte Betrachtung zeigt deutlich, dass je nach Lebenssituation durchaus stark unterschiedliche Belastungen bzw. Entlastungen stattgefunden haben.

Veränderung von Dezember 2014 zu November 2014

Die sehr aktuellen Daten der Monatsveränderung Dezember zu November 2014 zeigen kaum eine Veränderung des Gesamtdurchschnitts. Bei Betrachtung einzelner Sektoren fiel besonders die saisonbedingte Erhöhung bei Pauschalreisen (+ 12,2 %) sowie die Teuerung von 5,6 % bei Informationsverarbeitungsgeräten. Stark rückläufige Preisentwicklungen wurden auf Monatssicht bei Mineralölprodukten (- 8,6 %) und Energie insgesamt mit – 3,9 % erzielt.

Verbraucherpreise 2014

Was sagt die Entwicklung der Verbraucherpreise aus?

Wir sehen derzeit die niedrigste Teuerungsrate seit 2010 (damals betrug sie 1,1 %). Im Betrachtungsraum der letzten 10 Jahre lag die Inflationsrate nur in 2009 mit einem Plus von 0,3 % niedriger als 2014. Die Entwicklung der Verbraucherpreise lässt einen Rückschluss auf die von der Europäischen Zentralbank (EZB) eingeleiteten Maßnahmen zur Stabilisation der wirtschaftlichen Entwicklung zu. Die erzielte Teuerung von 0,9 % in 2014 gegenüber 2013 stärkt auf den ersten Blick zwar die Kaufkraft, da sie so gering ausfällt. Doch näher betrachtet ist diese Rate deutlich unter der von der EZB als Ziel ausgegebenen Rate von ca. 2,0 %. Bei dieser Teuerung sehen die Fachleute die Gefahr des Abrutschens in eine deflationäre Entwicklung nicht mehr als gegeben an. Bei den derzeitigen 0,9 % jedoch ist diese Gefahr vergleichsweise hoch, weshalb in den letzten Monaten vermehrt Schritte zur Belebung der Konjunktur eingeleitet wurden (z. B. weitere Lockerung der Geldpolitik, Zinssenkungen und weitere Maßnahmen). Trotz aller Bemühungen konnte die Zielrate von ca. 2,0 % seit 2013 jedoch nicht mehr erreicht werden. Kommt es tatsächlich zu einer deflationären Entwicklung, könnte sich eine Spirale aus zurückgehender Wirtschaftsentwicklung und weiter sinkenden Preisen bilden.

Immobiliengruppe Deutschland
Andreas Schrobback

Hagenstraße 67
14193 Berlin

Email : info at andreas-schrobback dot de
andreas-schrobback.de
Tel : 030 – 81 404 22 00
Fax :

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentare deaktiviert für Verbraucherpreise 2014 in Deutschland steigen um 0,9 % gegenüber Vorjahr

Altersgerechter Wohnraum ist Mangelware

Nur 700.000 altersgerechte Wohnungen in Deutschland – Dringender Handlungsbedarf im ganzen Land.

Berlin, 13. November 2014. Der Berliner Immobilienunternehmer Andreas Schrobback hat seine Branche aufgefordert, mehr altersgerechten Wohnraum zu schaffen. Aktuell werden jährlich 20.000 altersgerechte Wohnungen gebaut. Das ist deutlich zu wenig, um den tatsächlichen Bedarf zu decken. Die Andreas Schrobback Immobiliengruppe Deutschland ist eines der wenigen Unternehmen, die den Mangel an altersgerechtem Wohnraum bereits seit Jahren bekämpfen.

„Der demografische Wandel ist kein Phänomen, das gerade erst auftaucht. Schon vor Jahren war die alternde Gesellschaft absehbar. Die Bevölkerung wird immer älter, aber leider auch zu großen Teilen im Alter immer ärmer. Bezahlbarer, seniorenfreundlicher Wohnraum muss dringend geschaffen werden. Daher liegt der Fokus unserer Arbeit auf der Kernsanierung von denkmalgeschützten Altbauten in Innenstadtlagen. Bei der Sanierung der Wohnanlagen und Stadthäuser legen wir daher großen Wert auf eine barrierefreie bzw. barrierearme Neugestaltung der Raumkonzepte, sodass auch Senioren oder gehbehinderte Personen in den Häusern ein neues Zuhause finden können“, so

Schrobback. Bodengleiche Duschen, behindertengerechte Aufzüge oder schwellenlose Wohnungseingänge sind daher ein Bestandteil der hochwertigen Ausstattung der Wohnimmobilien der Andreas Schrobback Immobiliengruppe.

Wie eine Prognos-Studie zeigt, werden aktuell nur 3,7 Prozent der Neubauwohnungen barrierefrei oder -reduziert gebaut. Dies ist eindeutig zu wenig. Ebenso werden zu wenige Wohnungen altersgerecht umgebaut. Momentan gibt es ca. 700.000 altersgerechte Wohnungen, benötigt werden allerdings rund 2,7 Millionen! Das Handelsblatt rechnete jüngst vor: Derzeit werden in Deutschland pro Jahr 20.000 Wohnungen altersgerecht umgebaut. Um den Bedarf von weiteren zwei Millionen altersgerechten Wohnungen decken zu können, würde es beim aktuellen Tempo 100 Jahre dauern. Hier gibt es also dringenden Handlungsbedarf.

Hintergrund der Studie ist der fortschreitende demografische Wandel. Die deutsche Bevölkerung wird, wie bereits erwähnt, immer älter. Gleichzeitig werden weniger Kinder geboren. Politik, Gesellschaft und Wirtschaft sehen sich mit dieser Herausforderung immer stärker konfrontiert. Es gilt Lösungen zu finden, um die Veränderungen in der Bevölkerung bestmöglich zu meistern. Andreas Schrobback wird sich dem Problem weiterhin annehmen, um die Nachfrage nach altersgerechtem Wohnraum zu befriedigen. „Auch ältere Leute sollen sich möglichst lange barrierefrei in ihren Wohnungen bewegen können und nicht auf Hilfe von Dritten angewiesen sein“, erklärt Schrobback.

Über die Andreas Schrobback Immobiliengruppe

Die Andreas Schrobback Immobiliengruppe, gegründet 2003, ist eines der führenden Immobilienvertriebsunternehmen in Berlin. Das Unternehmen ist in seinem Firmenverbund auf die Modernisierung, Sanierung und Vermarktung von denkmalgeschützten Altbauten sowie renditestarken Bestandsbauten in Innenstadtlage spezialisiert. Der Fokus liegt hier im Besonderen auf wachstumsstarken Metropolregionen wie Berlin und Leipzig. Dabei achtet die Andreas Schrobback Immobiliengruppe auf eine denkmalgerechte Kernsanierung der Wohnimmobilien. Bei der Modernisierung der Objekte wird Barrierefreiheit bzw. -reduzierung sowie Energieeffizienz angestrebt. Die hochwertig sanierten Wohnungen werden als Kapitalanlageobjekte an private Investoren verkauft und durch die unternehmensverbundene Hausverwaltungsgesellschaft im Anschluss vermietet, verwaltet und betreut.

Business Network Marketing- und Verlagsgesellschaft mbH
Christin Richter

Fasanenstr. 47
10719 Berlin

Email : cr@businessnetwork-berlin.com
www.berlinboxx.de
Tel : 030 / 81 46 46 0-0
Fax : 030/88 91 87 96

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Altersgerechter Wohnraum ist Mangelware

Pflegebedürftigkeit und Zeitkorridore

 

Für die Feststellung der Pflegebedürftigkeit und die Zuordnung zu einer Pflegestufe ist allein der im Einzelfall bestehende individuelle Hilfebedarf des Versicherten maßgeblich. Insofern können und sollen die Zeitkorridore für die Begutachtung nach dem SGB XI nur Anhaltsgrößen im Sinne eines Orientierungsrahmens liefern.

Eine tatsächliche anerkennungsfähige Hilfeleistung zur Durchführung einer gesetzlich vorgeschriebenen Verrichtung liegt grundsätzlich immer dann vor, wenn die Pflegeperson dabei örtlich und zeitlich gebunden ist, und zwar in gleichem Maße wie bei einer unmittelbaren „körperlichen“ Hilfe oder so, dass sie anderweitigen Tätigkeiten nicht nachgehen kann (z.B. bei Arbeiten im Haushalt oder auch bei der Freizeitgestaltung).

 

Sylvia Grünert

 

PflegeSG

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , | Kommentare deaktiviert für Pflegebedürftigkeit und Zeitkorridore

Indago GmbH Leipzig- Wir forschen in der Medizin für Menschen

Die INDAGO GmbH hat eine bewegte Vergangenheit und eine aufregende Gegenwart. Im Jahr 2003 als Wiesbach Institut für angewandte Biomedizin GmbH (später Biomedizinisches Institut Bingen BMIB und arco biotech GmbH) in Bingen am Rhein aus einem anderen Unternehmen ausgegründet, entwickelten die Gründer mit ihrem Team eine Technologie weiter, deren Ursprünge aus den Bereichen der Material- und Polymerforschung stammen.  Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentare deaktiviert für Indago GmbH Leipzig- Wir forschen in der Medizin für Menschen

Warum unabhängige Pflegegutachter?

Pflegebedürftigkeit wird vom MDK festgestellt. Hierzu stellt der Gutachter gezielte Fragen, z. B. “Wird der Pflegebedürftige gewaschen?” oder “Benötigt der Pflegebedürftige Inkontinenzvorlagen?”. Bei diesen ganz einfachen Fragen könnnen in der Beantwortung schon Fehler auftreten, welche eine Pflegestufe verhindern können. Weiterlesen

Veröffentlicht unter Allgemein | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Warum unabhängige Pflegegutachter?